Wertschöpfung!
Der Apfel als Symbol der Wertschöpfung (Reichsapfel z.B.) schafft Möglichkeiten der Entfaltung.
Er kann der Ernährung dienen und der Neuschöpfung (Kern Baum).
Er wird zu Most verarbeitet und zu verschiedenen Getränken.
Er hat die Kunst inspiriert und die Dichter und Denker.
Er macht eines aber nicht er erzeugt keine Schuld.
Wir leben in einer Wirtschaftswelt, die sich ausschließlich nur noch über Schuld definiert.
Schuldverschreibungen erzielen höhere Gewinne als konkrete Dinge in der Wertschöpfung.
Schuld war der Ausgangspunkt des Finanzwesens!
Der Schuldenablass war eine gewaltige Einnahmequelle der Kirche des Mittelalters und somit die Grundlage der Wertvorstellung der alten christlichen Welt.
Schuld muss aber getilgt werden.
Alle Wege des Fortschritts basieren auf Schuldentilgung.
Schuldentilgung aber ist keine Entwicklung, denn die fängt erst dort an, wo die Schuld aufhört.
Das erfahren wir auch im zwischenmenschlichen Bereich.
Solange es um Schuld geht, geht es nicht um Entwicklung.
Sehen wir in der momentanen Situation nur die Krise, geht es nur um die Schuld.
Wer ist schuld an diesem Chaos?
Sehen wir in der momentanen Situation aber eine Katharsis, geht es um eine tiefe Reinigung!
Was sind die Möglichkeiten, die Schuld zu überwachsen und in ein neues Denken zu münden?
Es geht also um einen grundlegenden Wandel unserer Wertvorstellung!
Die Wertschöpfung sollte sich wieder an Realwerten orientieren und das Gespenst der Schuld überwinden!
Unmöglich!?!
Wir hielten es vor 100 Jahren auch noch für unmöglich, das ein Mensch zum Mond fliegt!
Eine schuldfreie Zukunft wünscht
Henry Weinbach
Natürliche Wirtschaft
Ein Baum ist für uns ein gutes Beispiel für ein effektiv genutztes Verhältnis zwischen der natürlichen Wertigkeit von "Oben und Unten". Er bildet eine Krone (Spitzenwert), die auch in der Gesellschaft und in der Wirtschaft vorhanden sind (Politik und Hightech z.B.). Er hat aber auch mächtige Wurzeln (2/3 mehr Umfang als die sichtbare Krone (Eiche)). Die Wurzeln der Gesellschaft und der Wirtschaft sind auch leicht zu verstehen (Familie und Arbeiter und Bauern).
Er bezieht Seine Kraft aus der Erde, was sich in der Gesellschaft durch den Menschen selbst zeigt und in der Wirtschaft unsere natürlichen Ressourcen darstellt. (Agrarwirtschaft-Kohle-Wasser usw.)
Er hat aber auch noch eine andere Art der Ernährung, nämlich die der Lichtnutzung (Photosynthese), für Gesellschaft und Wirtschaft meint das den geistigen Hintergrund (Sozialethik-Philosophie-Wirtschaftsethik).
Die dritte Quelle ist die der Eigenerhaltung, was darin Ausdruck findet, dass der Baum im Herbst sein Laub in seiner unmittelbaren Umgebung verliert ,woraus sich dann Nährstoffe für das nächste Frühjahr bilden.
Nun können wir die ersten beiden Prozesse noch einigermaßen gut in Wirtschaft und Gesellschaft beobachten. Mit dem dritten Prozess aber schaut es dann schon ganz anders aus. Wir haben uns angewöhnt, nur noch aus den beiden ersten Prozessen heraus zu agieren und die Bereitschaft verloren, in den dritten Prozess zu investieren, was sich in Sozialabbau, Einschränkungen in der Familienpolitik, Lohndumping, Raubau der natürlichen Ressourcen bemerkbar macht.
Natürlich kommt der Baum sicher ein paar Winter auf diese Art und Weise durch aber es wird der Zeitpunkt kommen, wo sich dieses Verhalten rächen wird und der Baum in seiner Substanz so geschwächt ist, dass nur noch eine gezielte Behandlung mit lebenserhaltenden Massnahmen sein Überleben garantieren wird. (Längere Arbeitszeiten bei weniger Lohn)
Es ist also eine Gesellschaft und eine Wirtschaft gefragt, welche bereit ist, aus den Bereichen, aus denen wir heraus schöpfen auch rechtzeitig wieder hinein zu investieren (Neuformulierung des Arbeitsbegriffes und Schaffung neuer Arbeitsbereiche) Wie das Beispiel der Natur zeigt, sind es vornehmlich die genannten Spitzenwerte, welche in
erster Linie dazu aufgefordert sind, jenes Hineininvestieren zu
initiieren, denn Sie stellen ja die Krone dar.
Derzeit erscheint es allerdings so, als ob gerade jene Spitzenwerte nichts mehr von Ihrer Verantwortung wahrnehmen wollen und diese gar an andere Stellen abtreten möchten, was den gesamten Prozess immer mehr gefährdet.
Wir sind als Menschheit Teil der Natur und unterliegen Ihren Gesetzen, welche wir geschickt anwenden, aber nicht umgehen können.
Wir sollten uns von daher um eine geschickte Anwendung der Gesetze der Natur kümmern und nicht wie derzeit, um eine Vermeidung, Auslagerung, Verdrängung.
Lernen wir von der Natur, Sie macht uns vor, wie es geht!
Eine gute Zeit wünscht
Henry Weinbach
(1. Vorstand Ehra)
Niemand ist jemals erleuchtet worden,
denn wenn das so wäre dann wäre Erleuchtung "etwas das jemanden wiederfährt".
Erleuchtung bedeutet aber, das genau dieses etwas wegfällt.
Den Siddartha Gautama (der bürgerliche Name Buddhas) hat es in der erleuchteten Bewußtheit nie gegeben so wie es den Henry Weinbach dort nicht gibt. Wäre dem anders wäre Erleuchtung nur etwas was jemand beabsichtigen kann, und somit eine weitere Obsession des menschlichen Geistes.
Genau das aber ist passiert! Durch das New Age wurde im allgemeinen der Eindruck erweckt - Erleuchtung sei etwas das man duch Übungen (Was dem Versuch gleichkäme Erwachsensein zu üben)beabsichtigen könne. Und somit ist eine Welle der Erleuchtungshysterie ausgelöst worden die in allererster Linie clever vermarktet worden ist. Leg Dir diesen Stein auf die Stirn - fördert Erleuchtung Singe dieses Lied - sitze in dieser Stellung - liege auf dieser ganz speziellen Matraze - esse nur dieses Salz (Himalaya Kristallsalz natürlich) - besuche diesen Kurs - und dann diesen u.s.w. Um genau das aber zu vermeiden ist dieses Wissen immer geheim gehalten worden. Denn zu all den bekannten Obsessionen wie Spielsucht - Kaufsucht- Sexsucht - Fressucht - Arbeitssucht - Vergnügungssucht - Alkoholsucht - u.A. kommt jetzt noch eine weitere dazu Erleuchtungssucht . Man hat geradezu den Eindruck als war es die Absicht einiger Kräfte auf diesem Planeten durch die Verbreitung dieses Wissens in der Öffentlichkeit dieses Thema derartig zu verwässern dass nun bald niemand mehr weiss was nun richtig oder falsch ist an diesem ganzen Theater um Erleuchtung und Co.
Einen Nebeneffekt hat das ganze aber. Es schuf ein paar Arbeitsplätze für solche die ansonsten wahrscheinlich dem Staat gehörig auf der Tasche liegen würden. Es wäre allerdings ehrlicher gewesen dies mit "Jahrmarkt für gelangweilte Existenzen zu bezeichnen" aber das ist wahrscheinlich nicht verkaufsträchtig genug.
Denn betrachtet man sich das Gebaren der Erleuchtungssüchtigen so stellt es einem doch die Haare zu Berge. Nehmen wir nur das Himalayasalz. Nach dem Ferrera Seine These veröffentlicht hatte, hat ein wahrer Run auf das Himalayasalz begonnen der in einer derartig abartigen Gier von Statten ging das jetzt nachdem der "Boom" Himalayasalz wieder abgeebbt ist, nur noch häßliche Narben zurückblieben. Es sei an dieser Stelle sowieso gefragt wie wir Europäer es bis zum heutigen Tag ohne Himalayasalz geschafft haben? Nach dem dort nun sämtliche Sohlen kommerziell ausgebeutet sind
und den Einheimischen nun wahrscheinlich nichts mehr bleibt als von dem mageren Geld das Sie davon gesehen haben " Bad Reichenhaller Salz" zu kaufen ist man schon weitergezogen um "Noni" auszubeuten. Obwohl wir hier
im Westen alles kaufen können was Enzyme beinhaltet ( Kiwi - Ananas - u.s.w.) betreiben wir auch hier wieder einen Ausverkauf dessen was dort die Menschen selbst dringend notwendig hätten.
Aber auch auf anderer Ebene spiegelt sich regelrecht ein Verhalten welches man durchaus mit einem Drogensüchtigen vergleichen kann. Jeden Vortrag muß ich mir " Reinziehen " jedes Buch MUß ICH HABEN. Jeden Guru inhalieren und ständig auf der Jagd nach neuen Übungen von welchen man sich natürlich den noch größeren Kick erhofft.
Ja - Samsara hat Ihren Einzug längst schon in diesem Thema vollzogen und ähnlich wie der Drogensüchtige auf eine neue noch bessere Droge hofft, hofft die New Age Gemeinde auf den nächsten noch besseren Guru.
Nach Sai Baba Carlos Castaneda und nach dem Eckhart Tolle und nach dem ...
Wann wachen wir endlich auf und machen uns an die Arbeit ;-)
Spiritualität des "Wahren Menschen"
Religiöse Führer - Gurus - Lehrer - Scheichs betonen immer wieder den Ruf nach dem wahren Christen, Muslimen, Buddhisten ect. Dabei geht es immer wieder nur darum, das eigene Refugium zu stärken, indem man immer mehr Mitglieder, Anhänger, Gefolgsleute findet. Um diese dann auch an sich und die jeweilige Lehre zu binden, werden zumeist die Anderen als "Negative Kraft" abgetan, was zu den uns hinlänglich bekannten Streitigkeiten und im schlimmsten Fall sogar zu kriegerischen Auseinandersetzungen führt (Moslems-Sikhs, Shiiten-Sunniten ect.).
Religionen sind aber immer nur ein zeitweiliges Erscheinungsbild einer Gesellschaft und deren Entwicklung (Europa war schon Keltisch-Heidnisch usw.). Somit sind Religionen auch Wandlungen unterworfen (Katholizismus - Evangelismus z.B.) und keine konstante Erscheinung. Der Mensch war aber schon immer an der höheren Wahrheit seiner Erscheinung interessiert und hat sich innerhalb der momentanen, religiösen Strömung immer wieder die Frage nach der Wahrheit gestellt. Da aber der vergängliche Mensch auch nur eine zeitlich begrenzte Erscheinung ist (Jesus lebt nicht mehr, Buddha und Mohammed sind auch nicht mehr da), kann diese Frage nur jenseits aller vergänglichen Erscheinungen Antwort finden.
Wir können diese Frage also nur spirituell beantworten! Somit ergibt sich daraus eine Spiritualität des Wahren Menschen. Da Religionen aber unter anderem die Aufgabe haben und hatten, für die jeweilige Zeit und Kultur, Richtlinien zur Lebensführung herauszugeben, können wir feststellen, dass wir in einer Zeit der Wandlungen sämtlicher Werte auch eine Neuformulierung eben dieser Richtlinien finden müssen. Diese Aufgabe hat innerhalb einer Kultur und deren religiöser Ausdrucksform zu erfolgen unter Berücksichtigung des Entwicklungsstandes der Mehrheit der Menschen, die innerhalb einer solchen Kultur leben. Natürlich dürfen dabei auch Aspekte anderer Kulturen hinzugezogen werden aber es darf nicht zur Vereinnahmung einer anderen Kultur führen.
Es ergibt sich daraus eine Eigenschaft, die dieses Problem löst, nämlich die der Achtsamkeit. Was heissen will: Wenn wir Andere in Ihrem So-Sein achten und Andere uns in unserem So-Sein achten, dann führt das zu einem fairen Dialog der Kulturen und Religionen. Was aber voraussetzt, dass wir uns unserer "eigenen Werte" sehr bewußt sind, denn ein Mensch mit mangelndem Selbstbewußtsein wird immer Einflüsse von außen bekämpfen, da er Vereinahmung fürchtet.
Daraus ergeben sich zwei Bewegungen des Geistes. Die erste führt zur Stärkung der "eigenen Werte" um dann in der zweiten Bewegung die Offenheit für "andere Werte" zu entfalten, denn die Stärke der ersten Bewegung ist notwendig, um nicht von anderen Werten vereinnahmt zu werden, sondern diese zu integrieren.
Henry Weinbach
(1. Vorstand Ehra e.V.)
Januar 2006
Kosmos
Das heißt höchste Ordnung
und höchste Ordnung heißt Ausgleich in allen Dingen
Unser Kontext wird nun geführt von einer Frau
denn männliches und weibliches Prinzip suchen den
Ausgleich
Zwei große bislang gegensätzliche Parteien regieren nun zusammen
denn Gegensätze suchen den Ausgleich
Tag wird durch Nacht - Hitze durch Kälte - Sommer durch Winter ausgeglichen
2006 wird ein Jahr des Ausgleichs
und wir Alle sind aufgerufen
unser eigenes Leben als einen Teil dieses Ausgleichs zu verstehen
Dazu müssen Gegensätze überwunden werden
Wir brauchen also den Mut
nicht mehr in "entweder oder" Prämissen zu denken
sondern in "sowohl als auch" Prämissen zu "leben"
Dann werden wir 2006 nutzen können
Für uns und die ganze Gesellschaft
Ein erfolgreiches "Sowohl als Auch"
in 2006 wünscht Ihnen Allen
Henry Weinbach
Weihnacht
Weihenacht Weihenacht
Was hast Du nur was hast DU nur
aus meinem kleinen Herz gemacht
Mein Herz es streifte durch die Wildnis
ängstlich und scheu
und dort ward´es verwundet
und aufgebrochen - wie erlegtes Reh
Schmerz durchdrang es
Es schrie vor lauter Weh
Blut lief hinaus ins Unbekannte
wie schwerer roter Wein
Lauernd da wartete auf es auch schon der Tod
und es ergab sich
dem großen großen Sein
erwacht ist es inmitten aller Schmerzen
und fand sich Selbst im Herzen aller Herzen
Dort will ich ewig Sein
Du bist mein Tempel Du bist mein heil´ger Schrein
nach Liebe und nach Frieden
Dort will ich beten
für neue Menschlichkit
Dort will ich rufen
nach der Menschen Einheit
Dort will ich preisen
das Lied der Alten Seelen
Weihenacht Weihenacht
Oh welch` ein Wunder
Hast` aus meinem kleinen Herzen
über Nac Herzen Aller Herzen g´macht.Eine frohe und friedvolle Weihnacht
wünscht Ihnen Allen
Henry Weinbach
( 1ter Vorstand Ehra )
Neujahrsbotschaft 2005
Der Mensch als Mittler zwischen Himmel und Erde hat immer
mehr die Verantwortung für sich und seine Umwelt.
Was heißen will, dass wir Lebensmuster bilden sollten, die
uns und dem Planeten helfen sollen, sich weiter zu entwickeln.
Es besteht eine Wechselwirkung zwischen Mensch und Natur,
die trotzt aller Technik nicht zu übersehen ist.
Die meisten Muster, die in Gesellschaft und irtschaft derzeit
gebildet werden, sind jedoch zu starr oder zu einseitig gelagert
als dass Sie diesem Anspruch gerecht werden würden.
Von daher ist es nicht allzu verwunderlich, dass sichviele
Konzepte und Lösungen nach kürzester Zeit als unhaltbar er-
weisen. Unsere Intention sollte im Jahr 2005 in erster Linie
Konzepten und Mustern gelten, welche sind wie Schneeflocken,
die wieder zu Wasser werden, um den Ausgleich in den Elemen
ten und der Natur herzustellen. Sie sollten wandelbar sein und
das in allen Richtungen. Die Prämisse nach der sich die Wand-
lung vollzieht ist die Wertschöpfung. Wertschöpfung meint, dass
alles in der Natur einen eigenen Wert besitzt, den es zu achten
und respektieren gilt. Viele werden an dieser Stelle sagen, das
sei unmöglich. Aber vor hundert Jahren haben wir auch gesagt,
dass der Flug zum Mond unmöglich sei. Einen Schicksalsschlag
zu überwinden kostet die selbe Energie wie an unserer
Bestimmung zu arbeiten. Und noch etwas sei an dieser Stelle
gesagt. Die Schöpfung denkt immer vorwärts und nie zurück"
Ein gutes und sicheres 2005 wünscht
Henry Weinbach
( 1. Vorstand EHRA e.V. )
Themenmissbrauch
Wir erleben in dieser Zeit des Umbruchs und der Neuorientierung ein Phänomen, welches immer weitere Kreise zieht und sich immer größerer Beliebtheit erfreut: Der Themenmissbrauch.
Was kann man sich darunter vorstellen? Nun, am deutlichsten geht dass, wenn man ein drastisches Beispiel heranzieht. Stellen Sie sich vor, Sie schaffen sich ein Kind an, nur um an das Kindergeld heranzukommen, sind aber am Kind selbst nicht interessiert. Die Folgen, die eine solche Handlung nach sich zieht, kann man sich lebhaft ausmalen.
Nun haben wir Menschen ja auch so unsere geistigen Kinder. Jede Idee und die damit verbundene Umsetzung (z.B. eine Firma) ist ja auch ein solches Kind, hineingesetzt in die Schöpfung. Bleiben wir bei der Firma: Da haben sich irgendwann einmal ein paar Menschen zusammengetan, um eine Idee zu verwirklichen. Sie hatten sicher Ihre Anfangsschwierigkeiten, mussten sich durch Widerstände (auch Eigene) Ängste, Hoffnungen, Enttäuschungen durchringen, bis sich endlich Erfolge abgezeichnet haben. ABER, daran ist die Idee ja auch gereift und gewachsen. Dann, in der nächsten Generation geschieht Folgendes: Die Firma wird weitergeführt von Menschen, die an diesem Prozess in keiner Weise teilgenommen haben. Das Hauptaugenmerk dieser Generation liegt jedoch nicht mehr wie bei den Vorgängern auf der Thematik und deren Verwirklichung, sondern jetzt nur noch, möglichst schnell möglichst viel Geld zu verdienen, um selbst möglichst schnell die EIGENEN Träume zu realisieren.
Das eigentliche Thema dient nur noch als Mittel zum Zweck.
Ein solches Verhalten nennt man Themenmissbrauch und müsste normalerweise eine kriminelle Handlung darstellen, ähnlich unserem zuerst genanntem Beispiel.
Doch auch hier kann der Prozess der ganzheitlichen Thematisierung helfen:
Denn wenn Manager (Politiker, Ärzte, usw
) wieder lernen würden, die Wertigkeit Ihrer Definition von sich Selbst zu verlagern, weg von dem reinen Anspruchsdenken, hin zu einer Zufriedenheit, welche die Arbeit am Thema selbst mit sich bringt, dann wäre, wie auch in der vorangegangenen Generation, das Thema wieder der Mittelpunkt und nicht mehr nur Mittel zum Zweck.
Ihr Henry Weinbach
